Mach keine Welle

09.02.2022

„Mach keine Welle“ – Bebra, Rotenburg und Bad Hersfeld werben für mehr Zusammenhalt!

„Mach keine Welle“ – unter diesem Slogan treten die drei Städte Bebra, Rotenburg und Bad Hersfeld in einer gemeinsamen Kampagne an, um klar zu machen, dass es nur „#ZusammenGegenCorona“ geht.

„Als Bürgermeister dieser drei Städte fühlen wir uns verpflichtet, nochmals auf den Zusammenhalt aller Bürger in dieser Phase der Pandemie hinzuwirken. Jede und jeder, wirklich jede/r, kann dazu beitragen, endlich die entscheidenden Schritte in der Pandemie zu machen, um gut und gesund durch die nächsten Wochen zu kommen. Als Bürger*in kann man sich durch Impfen und Boostern, durch ausreichendes Testen und durch umsichtigen Umgang miteinander beteili- gen - am besten alles zusammen!“ so das Statement der Bürgermeister Stefan Knoche aus Bebra, Christian Grunwald aus Rotenburg und Thomas Fehling aus Bad Hersfeld.

Die drei Bürgermeister weiter: „Wir wollen niemanden ausgrenzen, sondern Solidarität in der Krise fördern. Und zugleich

„Danke!“ sagen – allen jenen Menschen im Gesundheitswesen und in der Pflege, in Schulen und Kindergärten, in Arztpraxen, in sozialen Einrichtungen und Bürgerbüros, bei den Feuerwehren, Sicherheitskräften und der Polizei und, und, und… - all jenen Menschen, die unter schnell wechselnden Rahmenbedingungen und unter großen Belastungen unser gesellschaftliches Leben aufrechterhalten – und uns Vorbilder sein sollten!“

Die drei Städte haben vereinbart, ihrer Möglichkeiten gemeinsam zu nutzen und diese Botschaft „ Mach keine Welle - #ZusammenGegenCorona“ zu verbreiten. Ob auf Internetseiten, per facebook-Sticker, auf Videowänden, in städtischen Bussen, per E-Mail-Signaturen, im Newsletter oder bei Informationen zur Pandemie-Bekämpfung – die Botschaft soll klar mit den genannten Zielen verbunden werden.

Die Kampagne geht auf eine Initiative der Stadtmarketing-Organisationen in den drei Städten zurück: „Eine Botschaft soll sein, genau so zu handeln, dass es zu keiner weiteren Welle kommt und dabei auf das Engagement von Bürgern, Unternehmen und Organisationen ankommt. Egal ob an der Arbeit oder in privatem Umfeld, mitmachen zählt und zahlt sich für alle aus!"

Auf der anderen Seite geht es uns mit einem Augenzwickern auch um einen positiveren Umgang miteinander – man muss eben nicht sofort „eine Welle machen“, nur weil etwas noch nicht wie gewünscht in der Pandemie läuft.“ so die Stadtmarketing-Leiter Stefan Pruschwitz, Torben Schäfer und Matthias Glotz.

Auf der anderen Seite geht es uns mit einem Augenzwickern auch um einen positiveren Umgang miteinander – man muss eben nicht sofort „eine Welle machen“, nur weil etwas noch nicht wie gewünscht in der Pandemie läuft.“ so die Stadtmarketing-Leiter Stefan Pruschwitz, Torben Schäfer und Matthias Glotz.

Wie kann man und frau mitmachen?

Neben dem gemeinsamen Einsatz der drei Städte ist wesentliches Ziel der Kampagne eine möglichst breite Beteiligung von Bürgern, Unternehmen, Vereinen, Schulen und Organisationen: „Machen Sie bitte mit, als Privatperson, im Verein oder am Arbeitsplatz. Wir haben entsprechende Medieninhalte für die Kampagne erstellt. Sei es als Plakat, Button für den Mantelkragen, Banner für die eigene Webseite, digitaler Facebook-Sticker oder für die E-Mail-Signatur – alles steht Ihnen zur freien Verfügung, um Teamgeist in der Krise zu zeigen." so die drei Stadtmarketing-Verantwortlichen.

Die Materialien zur kostenfreien Nutzung gibt es auf auf der Internetseite der Stadt.

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